Fast alle Menschen haben Narben, z.B. von Operationen, Hundebissen, einem Fahrradsturz, einem Stacheldraht, vom Küchenmesser, Glasscherben, Brandnarben, Verkehrs- oder Sportunfällen, Dammnaht von der Geburt, usw.
Verletzungen und Wunden verheilen in einem natürlichen Gesundheitsprozess. Es wird aber immer wieder erlebt, dass Narben zu Funktionsstörungen führen. Wie z.B. Wetterfühligkeit oder Störfelder im Fokusbereich. Gleich ob eine Narbe frisch, alt, groß, klein, schmerzhaft oder sich taub anfühlt, sie kann ein Auslöser für Funktionsstörungen sein. Dies deutet darauf hin, dass im Bereich der Narbe Gewebeverklebungen vorliegen, die die Durchblutung verhindern. Es ist aus der Akupunkturlehre bekannt, dass lokalisierte Narben den Energiefluss in den Meridianen behindern. So kann eine Narbe nach einer Gallenblasenoperation z.B. Migräne herbeiführen oder Lumbalbeschwerden durch eine Bauchspiegelung hervorrufen. Ein Sturz auf den Hinterkopf kann zu Blasenstörungen führen und Gebärmutteroperationen die Gehörgänge negativ beeinflussen.
Die Narbe wird mit einer Magnetsonde die am Bioresonanzgerät angeschlossen ist, behutsam in die Gewebetiefe eingearbeitet bis es zu einer Gewebe – Hyperämisierung, (Gewebedurchblutung) kommt und sich das Hautgewebe durchlässig anfühlt. Das Gewebe der Narbe wird weiters großflächig im sogenannten „Jägerzaun-Prinzip“ mit einem Massagestäbchen behandelt.
Zum Abschluss der Behandlung empfiehlt es sich eine Ionische Salbe, eine Narbensalbe, aufzutragen, die sanft in die Haut einmassiert wird. Durch die energetisch leitende Salbe wird das durchtrennte Gewebe, Segmente und Nervenbahnen zur Heilung angeregt. Die Salbe sollte zweimal täglich, etwa 3 bis 4 Wochen lang, aufgetragen werden. Die Behandlung ist Schmerzfrei.
